Das Projekt2019-08-05T10:37:59+02:00

Das Projekt
DIGI-MEE(H)R – Sicher schwimmen im Internet

Digitalisierung eröffnet in der modernen Welt viele Möglichkeiten zum Lernen und Kommunizieren, stellt die Gesellschaft zugleich vor große Herausforderungen. Dies betrifft dabei vor allem Kinder, die heutzutage als „digital natives“ bereits mit dem Internet aufwachsen.
Kinder im Grundschulalter surfen bereits mutig und abenteuerlustig im digitalen Meer – ihnen fehlen allerdings noch die Kompetenzen, mit den digitalen Kommunikationskanälen souverän umzugehen. Sie haben noch kein Bewusstsein für die im Internet lauernden Gefahren, wie z.B. Kostenfallen, Fake-Identitäten, teure Downloads etc. Daher brauchen sie die Begleitung der medienkompetenten Erwachsenen – ihrer Eltern und pädagogischer Fachkräfte.
Jedoch ist es manchmal auch für Erwachsene gar nicht so einfach, den richtigen Umgang mit den rasant entwickelnden Medien zu finden. Wenn Eltern noch nicht ausreichend Deutsch sprechen, wird es für sie noch schwieriger – da neben der fehlenden Sachkenntnis noch Verständnisschwierigkeiten für lange und komplizierte Texte hinzu kommen.
Deshalb setzt sich das Projekt „DIGI-MEE[H]R – Sicher schwimmen im Internet“ zum Ziel, Kindern im Grundschulalter Grundkenntnisse im sicheren Umgang mit dem Internet und internetbasierten Dienstleistungen zu vermitteln, ihre Handlungskompetenzen im digitalen Raum zu stärken und bei ihnen ein Bewusstsein für Chancen und Risiken digitaler Kommunikation und digitaler Märkte zu schaffen.
Das Projekt bietet kindergerechte Unterrichtseinheiten und Workshops zu drei Themenblöcken rund ums Internet an, die von erfahrenen Medienpädagogen in den Berliner  Grundschulen, Jugend- und Familienzentren, sozialen Einrichtungen sowie Migrantenorganisationen auf Deutsch, Russisch und in weiteren Sprachen durchgeführt werden.
Erfahren Sie mehr über unsere Workshops für Schulen
Erfahren Sie mehr über unsere Workshops für Jugendzentren
Pädagogen und Eltern können fachliche Unterstützung zu den internetrelevanten Themen bei den Workshops des Projektes finden.
Für Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugendzentren und Migrantenorganisationen bietet das Projekt Multiplikatorenschulungen an. Dabei werden Informationen zum richtigen Umgang mit den modernen Medien vermittelt und digitale Verbraucherrechte auf einfache verständliche Weise aufgeklärt. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden Sicherheitsmaßnahmen im Internet, Einsatz der unterschiedlichen medienpädagogischen Methoden sowie weitere Erfahrungen aus dem schulischen Alltag besprochen.
Erfahren Sie mehr über Multiplikatorenschulungen
Für Eltern finden Informationsveranstaltungen als „Elterncafé“ in Kooperation mit verschiedenen Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen statt. Die Themen sind unter anderem Kindersuchmaschinen, Online-Einkäufe von Minderjährigen und Gefahren bei der Nutzung von sozialen Netzwerken. Die Eltern erhalten Gelegenheit, ihre Fragen und Sorgen mit unseren erfahrenen Pädagogen zu klären.
Erfahren Sie mehr über Veranstaltungen für Eltern
Das Projektteam hat eigene Projektmaterialien entwickelt, die Kindern Spaß machen und sich mit dem Thema Sicherheit im Internet auseinandersetzen: die Geschichte von Delfin Digi, Kritzelheft und Malvorlagen.
Materialien für Kinder
Auf dieser Seite haben wir weiterführende Links für Eltern und Pädagogen zusammengetragen.
Links für Eltern und Pädagogen
→ Wollen Sie, dass wir unsere Lerneinheiten an Ihrer Schule durchführen?
→ Sind Sie in einem Jugendzentrum tätig und wollen, dass wir einen oder mehrere Workshops bei Ihnen durchführen?
→ Haben Sie Kinder und möchten mehr über die Sicherheit Ihres Kindes im Internet wissen?
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail!
Das Projektteam wird gerne bei Ihnen Workshops und Lerneinheiten durchführen und / oder Sie zum nächsten Elterncafé einladen.
Alle Angebote des Projektes sind kostenlos.
030/204 48 59

Flyer (PDF)

Digitale Bildung für Grundschulkinder

Projektpartner:

Gefördert durch:

DIGI-MEE[H]R – Sicher schwimmen im Internet ist ein Kooperationsprojekt der Verbraucherzentrale Berlin e.V. und dem Club Dialog e.V., gefördert von der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung Berlin.

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