Geschichte von Digi2019-08-09T08:51:16+02:00

Geschichte von Digi

Digi ist ein kleiner Delfin und lebt mit seinen Eltern im blauen Meer.
Er hat noch nicht den Namen Digi, man nennt ihn einfach der Kleine Delfin. Er hat Freunde – andere kleine Delfine, seine beste Freundin, das Seesternchen Mimi und das Hai-Kind Kai.
Der Kleine Delfin liest gerne Bücher, liebt es, Geschichten zu lauschen, die ihm seine Eltern erzählen, und hat ein Lieblingsspielzeug – den Ball.
Eines Tages war der Kleine Delfin allein zu Hause, da Ferienzeit war. Ihm war so langweilig, denn viele seine Freunde waren weg. Dann beschloss er, alleine auf der Meeresoberfläche zu schwimmen. Er wollte mit seinem Ball spielen. Der Kleine Delfin tauchte ein und sprang hoch, tauchte wieder ein und sprang hoch. Beim nächsten Mal wollte er so hoch wie möglich springen, um mit seiner Nase die Sonne zu berühren. Als er noch einmal hochsprang und wieder abtauchte, war plötzlich alles anders. Er konnte seine Umgebung nicht wiedererkennen. Er war zwar in einem Meer, aber was für ein Meer war es? Statt Fische schwammen rund um ihn herum geometrische Figuren, einzelne Zahlen wie 0 und 1, Buchstaben und seltsame Zeichen.
In jeder Figur war etwas drin: ein Bild, ein Foto, mehrere Bilder, die sich hintereinander bewegten, ein Buchstabe, ein Wort, ein Satz, ein Text, ein Buch.
Unser Kleiner Delfin war sehr erschrocken, er konnte nicht verstehen, wo er sich befand. Er fühlte sich allein und schwamm zu den Korallen, wo seine Freundin Mimi, das Seesternchen, lebte. Er klopfte an, Mimi rückte ihre Brille zurecht und kam heraus.
Der Kleine Delfin fragte sie:
– Was ist denn los mit der Welt, Mimi? Ich habe einfach nur mit dem Ball gespielt und als ich wieder hochsprang und eintauchte, konnte ich nichts erkennen. Was für komische Sachen schwimmen plötzlich herum?
– Hm, du bist doch im digitalen Meer! Aber ich habe jetzt keine Zeit, ich will noch weiter chatten und im Internet surfen.
Der Kleine Delfin hatte noch niemals die Begriffe „Internet“, „chatten“ und „surfen“ gehört. Er wollte unbedingt sehen, was das Seesternchen Mimi damit meinte.
– Mimi, ich will sehen, was du machst, zeig mir, wie alles funktioniert.
– Na gut, komm rein und setz dich neben mich. Klicke erstmal nichts alleine an, es gibt viele Fallen und Gefahren im Internet. Damit Du sicher im Internet schwimmen kannst, musst Du die Regeln lernen.
Im Zimmer von Mimi stand ein Gerät, das der Kleine Delfin noch niemals vorher gesehen hatte. Es war ein Laptop. Mimi hat sehr schnell etwas eingetippt und abgeschickt, neue Seiten geöffnet und geschlossen. Es sah alles so einfach und faszinierend aus.
Der Kleine Delfin wollte das auch unbedingt ausprobieren und da etwas eintippen.
Als Mimi ganz kurz weg war, nahm er ihren Platz und fing an, schnell mit seinen Flossen auf Tastatur und Maus zu klicken. Für ihn war alles interessant, er hat Link nach Link geklickt, Felder ausgefüllt, Freundschaftsanfragen angenommen, als auf einmal der Bildschirm gesperrt wurde und dort stand: „Sie haben sich einen Virus eingefangen.“
Der Kleine Delfin sah wortlos auf den Bildschirm.
Was wird mir nun Mimi sagen? Ich habe ihren Laptop kaputt gemacht! Sie hat mich ja vorher gewarnt, dass ich nicht alleine ins Internet gehen darf, dass es viele Gefahren im Internet gibt und dass ich vorsichtig sein soll.
Der Kleine Delfin wartete nun zitternd auf die Rückkehr von Mimi und ihre Reaktion.
Dann kam Mimi zurück. Sie guckte ihren Laptop und dann den Kleinen Delfin an. Sie war sehr empört und brummte:
– Ich bin sehr enttäuscht von deinem Verhalten. Ich habe dir gesagt, dass du nicht alleine im Internet surfen darfst. Zum Glück habe ich ein Antivirenprogramm installiert und wir können alles schnell in Ordnung bringen.
Der Kleine Delfin war erleichtert, aber gleichzeitig schämte er sich für sein neugieriges Verhalten, was zum Problem geführt hatte.
Mimi wollte, dass der Kleine Delfin aus dieser Geschichte eine Lehre zieht und fragte ihn:
– Was hast du, Kleiner Delfin, aus dem Geschehenen gelernt?
Der Kleine Delfin senkte den Blick und antwortete:
– Dass ich nie leichtsinnig im Internet etwas anklicken darf, sonst kann man sich Viren einfangen und die Bösen können meine Daten klauen.
So hatte der Kleine Delfin seine erste Lektion erhalten.
Am selben Abend erklärte Mimi dem Kleinen Delfin noch weitere Regeln fürs Internet und über den Datenschutz. Der Kleine Delfin lernte sehr viel Neues und konnte bald sicherer im Digitalen Meer schwimmen. An diesem Tag bekam der Kleine Delfin den Namen Digi.
Geschichte von Valentina Dann

Digi ist ein kleiner Delfin und lebt mit seinen Eltern im blauen Meer.

Er hat noch nicht den Namen Digi, man nennt ihn einfach der Kleine Delfin. Er hat Freunde – andere kleine Delfine, seine beste Freundin, das Seesternchen Mimi und das Hai-Kind Kai.
Der Kleine Delfin liest gerne Bücher, liebt es, Geschichten zu lauschen, die ihm seine Eltern erzählen, und hat ein Lieblingsspielzeug – den Ball.
Eines Tages war der Kleine Delfin allein zu Hause, da Ferienzeit war. Ihm war so langweilig, denn viele seine Freunde waren weg. Dann beschloss er, alleine auf der Meeresoberfläche zu schwimmen. Er wollte mit seinem Ball spielen. Der Kleine Delfin tauchte ein und sprang hoch, tauchte wieder ein und sprang hoch. Beim nächsten Mal wollte er so hoch wie möglich springen, um mit seiner Nase die Sonne zu berühren. Als er noch einmal hochsprang und wieder abtauchte, war plötzlich alles anders. Er konnte seine Umgebung nicht wiedererkennen. Er war zwar in einem Meer, aber was für ein Meer war es? Statt Fische schwammen rund um ihn herum geometrische Figuren, einzelne Zahlen wie 0 und 1, Buchstaben und seltsame Zeichen.
In jeder Figur war etwas drin: ein Bild, ein Foto, mehrere Bilder, die sich hintereinander bewegten, ein Buchstabe, ein Wort, ein Satz, ein Text, ein Buch.
Unser Kleiner Delfin war sehr erschrocken, er konnte nicht verstehen, wo er sich befand. Er fühlte sich allein und schwamm zu den Korallen, wo seine Freundin Mimi, das Seesternchen, lebte. Er klopfte an, Mimi rückte ihre Brille zurecht und kam heraus.
Der Kleine Delfin fragte sie:
– Was ist denn los mit der Welt, Mimi? Ich habe einfach nur mit dem Ball gespielt und als ich wieder hochsprang und eintauchte, konnte ich nichts erkennen. Was für komische Sachen schwimmen plötzlich herum?
– Hm, du bist doch im digitalen Meer! Aber ich habe jetzt keine Zeit, ich will noch weiter chatten und im Internet surfen.
Der Kleine Delfin hatte noch niemals die Begriffe „Internet“, „chatten“ und „surfen“ gehört. Er wollte unbedingt sehen, was das Seesternchen Mimi damit meinte.
– Mimi, ich will sehen, was du machst, zeig mir, wie alles funktioniert.
– Na gut, komm rein und setz dich neben mich. Klicke erstmal nichts alleine an, es gibt viele Fallen und Gefahren im Internet. Damit Du sicher im Internet schwimmen kannst, musst Du die Regeln lernen.
Im Zimmer von Mimi stand ein Gerät, das der Kleine Delfin noch niemals vorher gesehen hatte. Es war ein Laptop. Mimi hat sehr schnell etwas eingetippt und abgeschickt, neue Seiten geöffnet und geschlossen. Es sah alles so einfach und faszinierend aus.
Der Kleine Delfin wollte das auch unbedingt ausprobieren und da etwas eintippen.
Als Mimi ganz kurz weg war, nahm er ihren Platz und fing an, schnell mit seinen Flossen auf Tastatur und Maus zu klicken. Für ihn war alles interessant, er hat Link nach Link geklickt, Felder ausgefüllt, Freundschaftsanfragen angenommen, als auf einmal der Bildschirm gesperrt wurde und dort stand: „Sie haben sich einen Virus eingefangen.“
Der Kleine Delfin sah wortlos auf den Bildschirm.
Was wird mir nun Mimi sagen? Ich habe ihren Laptop kaputt gemacht! Sie hat mich ja vorher gewarnt, dass ich nicht alleine ins Internet gehen darf, dass es viele Gefahren im Internet gibt und dass ich vorsichtig sein soll.
Der Kleine Delfin wartete nun zitternd auf die Rückkehr von Mimi und ihre Reaktion.
Dann kam Mimi zurück. Sie guckte ihren Laptop und dann den Kleinen Delfin an. Sie war sehr empört und brummte:
– Ich bin sehr enttäuscht von deinem Verhalten. Ich habe dir gesagt, dass du nicht alleine im Internet surfen darfst. Zum Glück habe ich ein Antivirenprogramm installiert und wir können alles schnell in Ordnung bringen.
Der Kleine Delfin war erleichtert, aber gleichzeitig schämte er sich für sein neugieriges Verhalten, was zum Problem geführt hatte.
Mimi wollte, dass der Kleine Delfin aus dieser Geschichte eine Lehre zieht und fragte ihn:
– Was hast du, Kleiner Delfin, aus dem Geschehenen gelernt?
Der Kleine Delfin senkte den Blick und antwortete:
– Dass ich nie leichtsinnig im Internet etwas anklicken darf, sonst kann man sich Viren einfangen und die Bösen können meine Daten klauen.
So hatte der Kleine Delfin seine erste Lektion erhalten.
Am selben Abend erklärte Mimi dem Kleinen Delfin noch weitere Regeln fürs Internet und über den Datenschutz. Der Kleine Delfin lernte sehr viel Neues und konnte bald sicherer im Digitalen Meer schwimmen. An diesem Tag bekam der Kleine Delfin den Namen Digi.

Digi ist ein kleiner Delfin und lebt mit seinen Eltern im blauen Meer.

Er hat noch nicht den Namen Digi, man nennt ihn einfach der Kleine Delfin. Er hat Freunde – andere kleine Delfine, seine beste Freundin, das Seesternchen Mimi und das Hai-Kind Kai.
Der Kleine Delfin liest gerne Bücher, liebt es, Geschichten zu lauschen, die ihm seine Eltern erzählen, und hat ein Lieblingsspielzeug – den Ball.
Eines Tages war der Kleine Delfin allein zu Hause, da Ferienzeit war. Ihm war so langweilig, denn viele seine Freunde waren weg. Dann beschloss er, alleine auf der Meeresoberfläche zu schwimmen. Er wollte mit seinem Ball spielen. Der Kleine Delfin tauchte ein und sprang hoch, tauchte wieder ein und sprang hoch. Beim nächsten Mal wollte er so hoch wie möglich springen, um mit seiner Nase die Sonne zu berühren. Als er noch einmal hochsprang und wieder abtauchte, war plötzlich alles anders. Er konnte seine Umgebung nicht wiedererkennen. Er war zwar in einem Meer, aber was für ein Meer war es? Statt Fische schwammen rund um ihn herum geometrische Figuren, einzelne Zahlen wie 0 und 1, Buchstaben und seltsame Zeichen.
In jeder Figur war etwas drin: ein Bild, ein Foto, mehrere Bilder, die sich hintereinander bewegten, ein Buchstabe, ein Wort, ein Satz, ein Text, ein Buch.
Unser Kleiner Delfin war sehr erschrocken, er konnte nicht verstehen, wo er sich befand. Er fühlte sich allein und schwamm zu den Korallen, wo seine Freundin Mimi, das Seesternchen, lebte. Er klopfte an, Mimi rückte ihre Brille zurecht und kam heraus.
Der Kleine Delfin fragte sie:
– Was ist denn los mit der Welt, Mimi? Ich habe einfach nur mit dem Ball gespielt und als ich wieder hochsprang und eintauchte, konnte ich nichts erkennen. Was für komische Sachen schwimmen plötzlich herum?
– Hm, du bist doch im digitalen Meer! Aber ich habe jetzt keine Zeit, ich will noch weiter chatten und im Internet surfen.
Der Kleine Delfin hatte noch niemals die Begriffe „Internet“, „chatten“ und „surfen“ gehört. Er wollte unbedingt sehen, was das Seesternchen Mimi damit meinte.
– Mimi, ich will sehen, was du machst, zeig mir, wie alles funktioniert.
– Na gut, komm rein und setz dich neben mich. Klicke erstmal nichts alleine an, es gibt viele Fallen und Gefahren im Internet. Damit Du sicher im Internet schwimmen kannst, musst Du die Regeln lernen.
Im Zimmer von Mimi stand ein Gerät, das der Kleine Delfin noch niemals vorher gesehen hatte. Es war ein Laptop. Mimi hat sehr schnell etwas eingetippt und abgeschickt, neue Seiten geöffnet und geschlossen. Es sah alles so einfach und faszinierend aus.
Der Kleine Delfin wollte das auch unbedingt ausprobieren und da etwas eintippen.
Als Mimi ganz kurz weg war, nahm er ihren Platz und fing an, schnell mit seinen Flossen auf Tastatur und Maus zu klicken. Für ihn war alles interessant, er hat Link nach Link geklickt, Felder ausgefüllt, Freundschaftsanfragen angenommen, als auf einmal der Bildschirm gesperrt wurde und dort stand: „Sie haben sich einen Virus eingefangen.“
Der Kleine Delfin sah wortlos auf den Bildschirm.
Was wird mir nun Mimi sagen? Ich habe ihren Laptop kaputt gemacht! Sie hat mich ja vorher gewarnt, dass ich nicht alleine ins Internet gehen darf, dass es viele Gefahren im Internet gibt und dass ich vorsichtig sein soll.
Der Kleine Delfin wartete nun zitternd auf die Rückkehr von Mimi und ihre Reaktion.
Dann kam Mimi zurück. Sie guckte ihren Laptop und dann den Kleinen Delfin an. Sie war sehr empört und brummte:
– Ich bin sehr enttäuscht von deinem Verhalten. Ich habe dir gesagt, dass du nicht alleine im Internet surfen darfst. Zum Glück habe ich ein Antivirenprogramm installiert und wir können alles schnell in Ordnung bringen.
Der Kleine Delfin war erleichtert, aber gleichzeitig schämte er sich für sein neugieriges Verhalten, was zum Problem geführt hatte.
Mimi wollte, dass der Kleine Delfin aus dieser Geschichte eine Lehre zieht und fragte ihn:
– Was hast du, Kleiner Delfin, aus dem Geschehenen gelernt?
Der Kleine Delfin senkte den Blick und antwortete:
– Dass ich nie leichtsinnig im Internet etwas anklicken darf, sonst kann man sich Viren einfangen und die Bösen können meine Daten klauen.
So hatte der Kleine Delfin seine erste Lektion erhalten.
Am selben Abend erklärte Mimi dem Kleinen Delfin noch weitere Regeln fürs Internet und über den Datenschutz. Der Kleine Delfin lernte sehr viel Neues und konnte bald sicherer im Digitalen Meer schwimmen. An diesem Tag bekam der Kleine Delfin den Namen Digi.

Projektpartner:

Gefördert durch:

DIGI-MEE[H]R – Sicher schwimmen im Internet ist ein Kooperationsprojekt der Verbraucherzentrale Berlin e.V. und dem Club Dialog e.V., gefördert von der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung Berlin.

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